Nachhaltigkeit ist uns wichtig am HG: wir sind mitarbeitende UNESCO-Projektschule, Fairtrade-Schule und Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage!

Am 25. September 2015 wurde auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Mit der Agenda 2030 haben sich die Staaten verpflichtet bis zum Jahr 2030 allen Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen.


Klimawandel, globale Ungerechtigkeiten, unfaire Handelsbedingungen, Umweltverschmutzung, Ressourcenverbrauch, knappe Güter, Armut, Rassismus, Flucht und Migration … sind alles Themen, die auch uns angehen und bewegen!

 

Wir fragen uns: Was können wir selbst – hier und heute – gemeinsam tun, um unsere Zukunft und die nachfolgender Generationen in der Einen Welt zu sichern?

 

Wir am HG setzen uns deshalb mit Überzeugung und großem Engagement für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung ein! (vgl. Ziel 4)

Die internationale Ausrichtung des Hellenstein-Gymnasiums, mit vielen Kontakten und Freund*innen in aller Welt, bedeutet für uns den persönlichen Lebensstil im Kontext der Globalisierung kritisch zu hinterfragen und Verantwortung in der Einen Welt zu übernehmen.

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist daher ein wichtiger Teil unseres Schulalltags. Unsere Verantwortung, etwa als interessierte UNESCO-Projektschule und Fairtrade-Schule, bietet Chancen, uns als verantwortungsvolle Weltbürger in der Gesellschaft zu positionieren!

 

 

 

Seit dem 17.05.2017 sind wir mitarbeitende UNESCO-Projektschule und freuen uns sehr, dass wir die Möglichkeit haben ein Teil des Netzwerkes zu sein!

 

 

 

 

Wegen unseres langjährigen Verkaufs von Heften aus Recyclingpapier und der Verwendung von Recyclingpapier für Kopien, sind wir seit April 2021 „Recyclingpapierfreundliche Schule“.

 

 

 

Seit November 2020 sind wir Mitglied im Netzwerk „Grüne Arbeitswelt“.

 

 

 

Im September 2020 wurden wir Vollmitglied im BNE Schulnetzwerk Baden-Württemberg.

 

 

 

Initiiert durch unsere SMV sind wir seit dem 12.10.2018 „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“. Wir stellen uns damit gegen jede Art der Diskriminierung und setzen uns für ein gelingendes Miteinander ein. Unser Pate ist „Boss-Hoss“-Sänger Sascha Vollmer.

 

 

 

Seit 14. März 2013 sind wir „Fairtrade-School“ – die damals erste in Baden-Württemberg. In diesem Zusammenhang erhielten wir im Juli 2014 einen Schulpreis durch Bundespräsidenten Joachim Gauck im Schloss Bellevue überreicht. Wo das HG zukünftig hinsteuern soll, ist im HG-Fairtrade-Kompass festgehalten.

 

 

 

Heidenheim an der Brenz ist seit Sommer 2019 eine landesweite Modellregion für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) im Kontext der Agenda 2030. Das Kultusministerium erprobt mit Stadtverwaltung und mehreren Schulen – das HG ist der gymnasiale Vertreter – einen „whole system approach“, also einen ganzheitlichen Ansatz. Es geht darum, Ideen für eine qualitativ hochwertige, nachhaltige, partizipative und zukunftsfähige Bildung zu entwickeln.

 

 

Wir wollen gemeinsam Taten sprechen lassen und uns sinnvoll in der EINEN WELT engagieren!

Fairtrade-Schule

Das HG ist seit 14. März 2013 „Fairtrade-School“ – die damals erste in Baden-Württemberg! Die Auszeichnung ist unsere Verpflichtung, dass wir gemeinsam mehr Verantwortung für Fairness in der Einen Welt

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