HG-Science AG bei Jugend forscht Regionalfinale!

 

Am Freitag den 19. Februar und Samstag den 20. Februar 2016 hatten wir die große Ehre unserer Einladung zum Regionalfinale Ostwürttemberg nachzukommen. Nach spannender und ausdauernder Vorbereitungszeit, fieberten wir, Betreuer und Teilnehmer, diesem wichtigen Termin zu. Voller Vorfreude konnten wir schließlich am Freitagmorgen unsere Reise nach Oberkochen zur Firma Zeiss antreten. Vollbepackt mit Experimenten, Plakaten und einem guten Gefühl betraten wir die Eingangshalle der riesigen Optikfirma.

Nach der Begrüßung durch den Wettbewerbskoordinator Dr. Dieter Brocksch begann der Tag mit einem üppigen und vielfältigen Frühstück, das wohl allen sehr gut gefallen hat. Doch auch hier trifft natürlich der Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ zu – wir starteten mit dem Aufbau unseres Standes und konnten erste Blicke auf andere Arbeiten werfen. Von der mit Handwärme betriebenen Armbanduhr, bis hin zur Untersuchung von Urzeitfischen waren alle Fachbereiche der Naturwissenschaft zahlreich vertreten.
Die nächsten Phasen sind die Jurygespräche. Jurorenteams von 2-3 Leuten aus Wissenschaftsexperten und Fachleuten geben in konstruktiven und fachlich hochinformativen Gesprächen Rückmeldung zur angefertigten Arbeit und erteilen erste Ausblicke auf Folgeforschungsgebiete. Mit vielen Pausen und gutem Essen endet dieser Tag um ca. 16 Uhr.

Samstags ist der große Teil der Arbeit vorüber. Es findet die Bekanntgabe der Regionalsieger statt und alle Teilnehmer werden teils mit Geldpreisen und Sachgeschenken geehrt. Die Öffentlichkeit hat erstmals die Möglichkeit, die Forschungsergebnisse zu besichtigen und ins Gespräch mit den Jungforschern zu kommen. Jugend forscht bietet somit die Möglichkeit seine Träume und Interessen zu verwirklichen und dabei noch große, möglicherweise unentdeckte Gebiete der Wissenschaft zu erforschen. Das Hellenstein-Gymnasium bietet mit seiner HG-Science AG immer dienstags von 13:20 Uhr bis 14:05 Uhr unter der Leitung von Fr. Stieglitz die Möglichkeit, an diesen Wettbewerben (Jugend Forscht/Schüler experimentieren) mit optimaler Vorbereitung und unter kompetenter Hilfe vieler Fachlehrkräfte aus den naturwissenschaftlichen Lehrfächern, teilzunehmen. Selbst für jüngere Schüler eignet sich der Wettbewerb optimal und auch zur schulischen Förderung der wissenschaftlichen Arbeitsweise ist keine bessere Möglichkeit als diese den Schülern an die Hand gegeben. Alles in Allem ein Muss für die Zukunft eines jeden Schülers. Mitmachen lohnt sich und hat mir sehr viel Spaß bereitet!

André Römer (Kursstufe 1)