Bildung außerhalb des Klassenzimmers - UNESCO-Camp, Berlin, Mentorenfreizeit, Studienfahrten 2019

UNESCO-Camp bei der BUGA in Heilbronn

 

Auf Einladung von Frau Stumpp in Berlin

 

Mentorenausflug -eine Fahrt als Belohnung und Anerkennung für die zuverlässige und gute Arbeit unserer Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter der verschiedensten AGs, aber auch der Tutorinnen und Tutoren von Leichter Lernen und der Hausaufgabenbetreuung.

 

Studienfahrten - Fotogrüße von der Costa Brava!

 

Projektreise Paris Klasse 10a

Im Schuljahr 2018/19 führte die Klasse 10a ein deutsch-französisches Projekt im Französisch-Unterricht durch. Dabei ging es darum, Orte der Erinnerung an Krieg und Frieden in Paris kennen zu lernen und ihre Bedeutung zu erfassen und dazustellen. In Kleingruppen und Zweierteams wurden Plakate und Vorträge erabeitet, auf die bei der abschließenden Projektreise vom 8.- 11. Juli 2019 Bezug genommen wurde. So standen u.a. der Arc de Triomphe, der Place de la Concorde oder das Mémorial des martyrs de la déportation ( ein Mahnmal zum Gedenken an den Holocaust) auf dem Programm.

Das Projekt ist den Themen des Französischunterrichts der Klasse 10 verbunden. So wurden ausführlich zwei Filme im Lauf des Schuljahres besprochen, die Krieg und Leid zum Inhalt haben. Einmal "Joyeux Noël", über die Verbrüderung von französischen, britischen und deutschen Soldaten am ersten Kriegsweihnachten 1914 und "Au revoir les enfants", über die Deportation dreier jüdischer Kinder aus einem katholischen Internat in der Nähe von Paris 1944.  Dabei stellte sich die Frage, wie nach solchen Ereignissen Frieden wieder möglich sein kann und wie wir diesen in einer schwierigen weltpolitischen Situation erhalten können.

Auf der 4-tägigen Projektreise wurden zudem viele weitere wichtige Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt besichtigt, z.B. der Eiffelturm, das Centre Pompidou und  die Champs-Élysées. Aber auch auf einer Seine-Rundfahrt mit dem Schiff, Spaziergängen in den Tuilerien und auf Montmartre sowie an zahlreichen schönen Aussichtspunkten konnten die Schüler und Schülerinnen die Stadt auf vielfältige Weise erkunden. Ein besonderes Highlight war die Auffahrt auf die Tour Montparnasse zum Sonnenuntergang, von wo man den absolut besten 360° Blick auf Paris hat.

Am Ende waren sich die Schüler einig: Nicht nur für den Französischunterricht war diese Projektreise sinnvoll, sondern ermöglichte ihnen Zugang zu einer neuen kulturellen Erfahrung, ganzheitlicher Wirklichkeitswahrnehmung und einer Steigerung des Selbstbewusstseins, wenn man sich selbst, oft recht eigenständig eine ausländische Metropole erschließen kann.

Nicole Iskounen

Studienfahrten: Grüße aus Berlin!

 

Liveberichte: Schullandheim 6b

 
Tag 5:
Am 5. Tag packten wir nach unserem letzten Frühstück unsere Sachen. Deswegen fuhren wir erst um 10.30 Uhr los. Wir machten einen kleinen Stop zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen hat es so stark geregnet, dass wir unter Deck blieben und Spiele spielten. Gegen 13.30 Uhr sind wir wieder in Akkrum angekommen. In Akkrum ging am Montag unsere schöne und aufregende Reise los und endete leider schon am Freitag. Dann ging alles ganz schnell, da es schon wieder geregnet hatte und die meisten nach Hause wollten. Wir haben unsere Sachen in den Bus gepackt und suchten uns einen Platz im Bus. Wir schauten vier Filme an. Dann nach endlich 12 Stunden Fahrt kamne wir um 2.00 Uhr wieder am ZOB in Heidenheim an. Unsere Eltern nahmen uns fröhlich und glücklich in die Arme. Wir waren so müde, dass alle sich auf ihre Betten freuten. So endete unser erstes schönes Schullandheim.
(Laurena und Emily)
 
 
Tag 4:
Am vierten Tag fuhren wir um 9.30 Uhr ganz normal los und machten einen kleinen Stop in einem kleinen Städtchen mit 600 Einwohnern zum Mittagessen. Dort gab es eine Pommesbude, darum hat der Küchendienst nur ein kleines Buffet aufgebaut. Um 12.00 Uhr fuhren wir weiter zu einer kleinen Holzmühle, besichtigten diese und gingen danach noch baden indem wir vom Schiff sprangen.
Von dort aus fuhren wir weiter nach Sneek wo wir alle in die Stadt gehen, duschen und den Müll entsorgen.
Nun ist es schon wieder Abend, der letzte Abend. Es ist schade, weil die Zeit hier so schön war aber auch sehr schnell vorbei ging. Aber wir haben noch morgen früh, und das werden wir alle noch so richtig genießen.
(Cortina und Paula)
 
2. und 3. Tag:
Am zweiten Tag fuhren wir von Langweer über Flüsse und Seen nach Workum. Wir sind sechs Stunden gefahren bis wir ankamen. Nach dem Abendessen (es gab Karottengemüse mit Kartoffeln und Backfisch) gingen wir noch ins Schwimmbad.
Am dritten Tag fuhren wir um 9 Uhr los, da wir über das Ijsselmeer fahren mussten. Auf dem Ijsselmeer war es kalt, stürmisch und es hat geregnet. Wir fuhren gefühlt 24 Stunden (6 Stunden). Als wir um 14.30 Uhr in Lemmer ankamen, gingen alle noch in die Stadt. Abends sind wir mit der 6a zum Strand gegangen.
(Jonathan und Ilias)