Besuch der Ulmer Synagoge – Erfahrungsberichte der 6c

 

Synagoge Ulm

Die Sechser des HGs besuchten am 17.12.2018 die Synagoge Ulm. Folgende Lehrer begleiteten uns: Frau Lang, Frau Liebig, Herr Röser, Frau Kocsis und Frau Dammann.

Um 13.15 Uhr fuhren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug/RE Gleis 3) los. Die Zugfahrt war entspannend. Als wir ankamen, mussten wir eine große Weile warten. Wir gingen zur Synagoge und manche von uns betrachteten sie von außen.

Eine gefühlte Ewigkeit später durften wir unter Sicherheitsmenschen hinein. Die Jungs mussten eine Kopfbedeckung tragen, die Mädchen nicht. Der Rabbiner, Herr Trebnik, erzählte uns, dass die Juden aus Ulm ausgewandert waren, aber jetzt wieder da sind. Die Synagoge war ein Klotzhaus (= sah aus wie ein Klotz) und war Richtung Jerusalem gerichtet. Etwas schade fanden wir, dass wir nicht in die Räume der Gemeinde durften. Wahrscheinlich, weil dort Betreuung für die kleinen Kinder stattfand.

Um 16.00 Uhr verabschiedeten wir uns von Herrn Trebnik. Dann fuhren wir wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug) ab Ulm HBf (Gleis 31). Um 16.37 Uhr erreichten wir Heidenheim gesund und munter.

 

Von: Philipp, Hannes, Marius

 

 

Synagoge in Ulm

Am 17. Dezember 2018 besuchten die sechsten Klassen des HG mit den Lehrern Frau Dammann, Frau Kocsis, Frau Lang, Frau Liebig und Herr Röser die Synagoge in Ulm.

Wir fuhren mit dem Zug nach Ulm. Die Fahrt verging sehr schnell. Wir gingen zu Fuß zur Synagoge.

Die Synagoge sah interessant aus und wir durften nur in Zehnergruppen rein. Die Jungs mussten Kippas oder Kapuzen aushaben, Hauptsache, sie trugen etwas auf dem Kopf. Dann erzählte uns der Rabbiner, Herr Trebnik, etwas über das Judentum und die Synagoge. Herr Trebnik zeigte uns eine Tora. Und er erzählte uns eine Geschichte über eine jüdische Familie. Es war schade, dass der Aufenthalt kurz war.

Danach gingen wir zurück zum Bahnhof und warteten auf den Zug.

 

Autorenteam: Dominik, Justin, Mehmet-Can, Leon

 

 

Ausflug der sechsten Klassen in die Synagoge Ulm

Am Montag, den 17.12.2018, gingen wir die die Synagoge in 89073 Ulm.

Um 13.10 Uhr trafen wir uns am Haupteingang des HG. Als alle Schüler und Lehrer anwesend warten, gingen wir zum Bahnhof gegenüber der Schule. Wir mussten auf Gleis 2 eine Viertelstunde auf den Zug warten. Während der Zugfahrt fragten wir uns, wie es dort wohl sein wird. In Ulm wartete unsere HG-Lehrerin Frau Liebig schon auf uns. Dann machten wir uns auf den Weg Richtung Synagoge. Dort mussten wir noch eine Weile warten, bis wir hineindurften. Wir dachten, die Synagoge sieht nicht sehr modern aus, doch wir irrten uns.

Aus Sicherheitsgründen ließ uns die Security um 14.30 Uhr in den Vorraum der Synagoge hinein. Im Vorraum empfing uns der Rabbiner Herr Trebnik. Bevor wir in die Synagoge hineindurften, mussten wir unsere Mützen oder Kippas aufsetzen.

Herr Trebnik erklärte uns viel über das Judentum und die Synagoge. Nach einer knappen Stunde mussten wir leider wieder gehen. Nun mussten wir den Weg zum Bahnhof wieder zurückgehen. Dort verließ uns Frau Liebig wieder. Mit dem Zug fuhren wir dann zurück nach Heidenheim.

An diesem Nachmittag lernten wir viel über das Judentum und die Synagoge. Es war ein schöner Nachmittag für uns alle.

 

Von: Marco, Sven, Lukas

 

 

Ausflug zur Ulmer Synagoge

Am Montag, den 17.12.2018, fuhren wir die die Ulmer Synagoge. Wir fuhren mit den Lehrern Frau Dammann, Frau Kocsis, Frau Lang, Frau Liebig und Herr Röser.

Wir gingen mit einem Lächeln und Vorfreude zur Synagoge. Als wir in den Vorraum der Synagoge gingen, mussten wir unsere Taschen abgeben und unsere Jacken aufhängen. Bevor wir in den Hauptraum der Synagoge gingen, bekamen die Jungs eine Kippa.

Herr Trebnik ist der Rabbiner der Ulmer Synagoge. Wir setzten uns auf die bequemen Stühle. Herr Trebnik erzählte uns über das Judentum. Die meisten fanden es interessant. Er erzählte uns etwas über die Tora. Leider durften wir sie nicht sehen, aber wir durften eine kleinere Kopie anschauen. Er las uns ein kleines Stück auf Hebräisch vor und übersetzte es uns auf Deutsch.

Dann fuhren wir wieder mit dem Zug nach Heidenheim. Manche steigen in Giengen oder Langenau aus, manche fuhren weiter. Wir kamen um 16.33 Uhr in Heidenheim an. Am Ende meinten dann alle, dass es ein schöner Ausflug war.

 

Von: Arlinda, Maja, Pauline

 

 

Unser Besuch in der Synagoge Ulm am 17.12.2018

Am Montag, dem 17.12.2018, beschloss das Hellenstein-Gymnasium Heidenheim, dass alle sechsten Klassen wegen ihren Religionsthemen die Synagoge besichtigen durften.

Um 13.10 Uhr trafen sich alle Sechser vor dem Sekretariat, um sich auf den Weg zum Bahnhof zu begeben. Als der Zug am Bahnhof eintraf, stiegen alle in den Zug nach Ulm ein. In Ulm angekommen, begaben sie sich in Richtung Synagoge.

Als wir da waren, mussten wir noch ca. 10 Minuten warten, bis der Rabbiner, Herr Trebnik, uns die Tür aufmachte. In der Zeit durften wir die Synagoge von außen besichtigen. Als Herr Trebnik die Tür aufmachte, teilten uns die Lehrer in Zehnergruppen ein. In der Synagoge bekamen die Jungs Kippas. Man konnte aber auch eine Kapuze von seinem eigenen Pullover aufsetzen.

Der Rabbiner brachte uns dann in den Gebetsraum. Dort erzählte Herr Trebnik uns, wie lange er schon in Deutschland ist, wie lange es die Synagoge schon gibt und allgemein viel über das Judentum.

Als er fertig war mit Erzählen, begaben wir uns wieder nach draußen und zogen unsere Jacken an, die wir vorher an die Garderobe gehängt hatten.

Dann gingen wir wieder Richtung Bahnhof. Vor dem Bahnhof mussten wir zuerst auf unseren Zug warten. Schließlich machten wir uns auf den Weg zum Zug, schließlich wollten wir ihn nicht verpassen! Als der Zug da waren, stiegen alle ein, es wurde ein bisschen gedrängelt. Im Zug zählten die Lehrer erst einmal, ob alle eingestiegen waren, denn kein Kind will alleine in Ulm sein und auch kein Lehrer will, dass ein Kind fehlt! Im Zug gab es ein bisschen Chaos mit den Sitzplätzen. Manche Kinder stiegen dann in Langenau usw. aus.

In Heidenheim durften wir dann unsere Schulranzen aus dem Büro von Frau Lang holen. Wir verabschiedeten uns und die Eltern holten die meisten von uns ab, manche fuhren aber auch mit dem Zug oder dem Bus nach Hause. Alle erzählten sich, wie es war. Das war ein toller Ausflug!

 

Von: Noah, Luis, Jamie

 

 

Unser Besuch in der Synagoge

Am Montag 17.12.2018 um 13.10 Uhr besuchten die sechsten Klassen mit Frau Dammann, Frau Kocsis, Frau Lang, Frau Liebig und Herrn Röser die Synagoge in Ulm.

Wir fuhren mit der DB, die mal wieder Verspätung hatte, nach Ulm und gingen anschließend zur Synagoge. An der Synagoge angekommen, mussten wir warten, bis uns der Einlass gewährt wurde. Als uns die Sicherheitsleute reinließen, mussten wir unsere Jacken, Taschen etc. im Eingangsbereich lassen. Herr Trebnik, der Rabbiner, gab den Jungen eine Kippa, die sie den gesamten Aufenthalt in der Synagoge aufbehalten mussten. Kurz darauf gingen wir in den Gebetsraum. Dort wurde uns viel über die jüdische Religion erzählt und wir durften Fragen stellen.

Leider konnten wir die Torarolle nicht anschauen, weil die Juden nur am Sabbat die Torarolle aus dem Toraschrein holen. Nach ca. 45 Minuten im Gebetsraum machten wir uns auf den Heimweg. Wir fuhren wieder mit dem Zug nach Heidenheim.

Es war sehr interessant, mehr über eine andere Religion zu erfahren.

 

Von: Sarah, Madlen, Sophie