Schüleraustausch mit Lleida 2019

Unser Hausmeister Herr Kadach baut Theke für Café-HG und Bäcker!

Herzlichen Dank!

Jugend trainiert für Olympia-Schwimmen 2019

 

Am Montag, den 01.04.2019 fand der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia-Schwimmen“ statt, an dem die Klassen 5-7mitmachen durften. Wir waren 6 Mädchen aus der 5a, 2 Schwimmerinnen aus der 6c und je ein Mädchen aus den Klassen 6b und 7a. Vom Hellenstein-Gymnasium zum Aquarena sind wir zu Fuß gelaufen. Die Umkleidekabinen im Aquarena waren sehr voll, da noch drei weitere Mädchenmannschaften aus anderen Schulen teilnahmen. Das Schwimmbecken war in ein Becken zum Üben und in eines für den Wettbewerb unterteilt.

Nun zum Wettkampf. Die Disziplinen waren:
1. Freistil-Staffel
2. Kraul-Beinschlag-Staffel
3. Brustschwimmen-Staffel
4. Koordinations-Staffel
5. Ausdauerschwimmen 10 Minuten

Der Wettkampf war spannend und schön. Ich konnte sehen, wie die Kinder aus anderen Schulen so schwimmen. Es hat superviel Spaß gemacht und war auch sehr unterhaltsam. Das HG hat den 4. Platz belegt. Wir haben uns alle angestrengt. Gegenseitig haben wir uns auch angefeuert. DANKE an Frau Sturm fürs Organisieren und Motivieren!!!!


Marie Hofherr 5a

Chemie in der Mikrowelle

In fast jeder Küche steht eine Mikrowelle, um Essen zu erwärmen oder Popcorn zu machen. Dass man mit Mikrowellengeräten auch spannende und verblüffende chemische Experimente durchführen kann, zeigte Annegret Pfeiffer vom Institut Dr. Flad am 23.1.2019 den Schülerinnen und Schülern der Chemiekurse der K1 in einem Workshop.
Frau Pfeiffer veranschaulichte zunächst die Funktionsweise einer Mikrowelle: Ein sogenanntes Magnetron erzeugt Mikrowellen, welche durch die Metallwände und das Lochgitter der Tür reflektiert und im Inneren zurückgehalten werden. Dabei entstehen Bereiche mit hoher Energiedichte (Hot-Spots) und Bereiche mit geringer Strahlungsintensität. Diese Hot-Spots lassen sich im Experiment ermitteln: Thermo-Fax-Papier wird mit Mikrowellen bestrahlt,  man kann beobachten, dass nach kurzer Zeit erste dunkle Bereiche auf dem Thermo-Fax-Papier sichtbar werden, andere Stellen verfärben sich nicht.
Welche Teilchen mit Mikrowellen wechselwirken, zeigte ein mit wenig Wasser gefüllter Luftballon im Vergleich zu einem Luftballon ohne diese Füllung. Flüssiges Wasser besitzt leicht bewegliche Dipole, welche durch die Mikrowellenstrahlung zu Rotationen angeregt werden. Dadurch entstehen Zusammenstöße, das Wasser wird erhitzt und verdampft, der Luftballon bläst sich auf. Nach dem Abkühlen fällt der Luftballon natürlich wieder zusammen, der leere Luftballon verändert sich nicht.


Aus Citronensäure und  Glycerin lässt sich in der Mikrowelle ein Kunststoff herstellen, der zur Gruppe der Polyester gehört. Dieser lässt sich direkt nach der Synthese zu meterlangen Kunststofffäden ziehen, welche die Teilnehmer quer durch Gang und Treppenhaus gezogen haben.


In weiteren Experimenten untersuchten die Schülerinnen und Schüler in der Mikrowelle Fette mit unterschiedlichem Fett- bzw. Wassergehalt, Aktivkohle und bekamen gezeigt, wie man aus Kupfer- und Zinkpulver Gelbmessing herstellen kann, da Temperaturen von über 1000°C erreicht werden können. Ein spannender und sehr gelungener Workshop!

Sabine Grobe

Informationen der HVG für 2019/2020

An alle Eltern, deren Kinder am Abo-Verfahren teilnehmen: Nachstehend die Informationen der Heidenheimer Verkehrsgesellschaft (HVG) fürs Schuljahr 2019/2020

Die Juli-Monatsfahrkarte der in der Schule verbleibenden Schüler gilt am 1. Schultag nach den Ferien als Fahrkarte. Außerdem kann die Schülermonatskarte Juli in den Sommerferien ganztags in sämtlichen Bus-linien und Zügen im Landkreis Heidenheim genutzt werden.

Neue Abokunden oder Schüler, die den Fahrkartenbogen bereits ab 01. September nutzen wollen, können ihn vom 29.08. – 30.08.2019 im Abo-Center der HVG in der Steinheimer Str. 73 abholen.

Die neuen Aboschüler haben in den ersten 3 Tagen freie Fahrt. Die Busfahrer werden von der HVG darauf hingewiesen, in den ersten drei Tagen des Schuljahres die Fahrkarten nicht zu kontrollieren.

Die Fahrkartenbögen für das 1. Schulhalbjahr werden wie immer am 1. Schultag durch den Klassenlehrer verteilt.

Nicht benötigte Fahrkartenbögen können am 2. Schultag vormittags bis 12 Uhr im Sekretariat zurückgegeben werden. Ein späterer Rückgabetermin ist nicht möglich!

Die monatliche Rückgabe der Schülermonatskarten ist seit dem Schuljahr 2018/2019 nicht mehr möglich.
 

Das Sekretariat

 

Besuch der Ulmer Synagoge – Erfahrungsberichte der 6c

Die 6c hat im Rahmen des Deutschunterrichts zum Thema „Berichten“ in Kleingruppen Erfahrungsberichte über den Besuch der Ulmer Synagoge formuliert. Da die Klasse sehr motiviert gearbeitet hat, werden alle Berichte hier vorgestellt:

 

Erfahrungsbericht über den Besuch in der Synagoge Ulm am 17.12.18

Am Montag, den 17.12.2018, trafen sich alle sechsten Klassen mit ihren Lehrern Frau Dammann, Frau Kocsis und Frau Lang, um anschließend zusammen zum Bahnhof zu gehen.

Als der Zug eintraf, quetschten wir uns in die volle Bahn. Einige Zeit später warteten wir am Ulmer Hauptbahnhof auf Frau Liebig, die uns zur Synagoge führen sollte.

Der Rabbiner, Herr Trebnik, erwartete uns schon mit Herrn Röser vor der Synagoge. Er erlaubte uns, sie von allen Seiten zu fotografieren und sie anschließend zu betreten. Nachdem wir unsere Jacken abgelegt hatten, mussten alle Jungs, die keine Kopfbedeckung bei sich trugen, eine Kippa aufsetzen. Nun führte uns Herr Trebnik in den Gebetsraum. Es war ein kleiner Raum mit ca. 180 Plätzen auf zwei Etagen. Ganz vorne, hinter dem Lesepult, stand ein schön verzierter Schrank, der Toraschrein. Darin wir die Torarolle, die heilige Schrift der Juden aufbewahrt. Leider konnten wie sie nicht sehen, da sie nur an besonderen Anlässen herausgeholt wird. Herr Trebnik erzählte uns noch etwas über das Judentum und die Geschichte der Synagoge. Außerdem beantwortete er viele unserer Fragen.

An diesem Tag haben wir viel Spannendes über das Judentum gelernt.

 

Von: Nora, Ellen, Xenia, Paula

 

NWT Ausfahrt 2019

Die diesjährige NWT Ausfahrt ging vom 8.4.19 bis zum 10.4.19 nach Leibstadt ins Atomkraftwerk und ins Wasserkraftwerk. Anschließend ließen wir den Abend in der Jugendherberge in Schaffhausen mit gegrilltem ausklingen. Nach dem Frühstück in der Jugendherberge ging es für uns zum Rheinfall was aufgrund der schlechten Wetterlage wörtlich ein "Reinfall" war. Hinterher gingen wir ins Technorama in Winterthur. Nach diesem interessanten Tag schliefen wir im Hotel Aqua in Konstanz. Am nächsten Morgen gingen wir abschließend ins Sealife Konstanz. Alles in allem eine gelungene Fahrt!

Chemie-Exkursion zur BASF

Am 7.Januar 2019 fand für interessierte Schülerinnen und Schüler der Chemiekurse der K2 zusammen mit Frau Lüder und Frau Grobe eine Exkursion zur BASF nach Ludwigshafen statt. Im Visitor-Center wurden Geschichte, Standorte und Produkte der BASF vorgestellt, anschließend ging`s mit dem Bus über das riesige Werksgelände.

Die BASF-Gruppe ist der größte Chemiekonzern weltweit, allein am Stammsitz in Ludwigshafen arbeiten über 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einem 7 km langen, sehr beeindruckenden Werksgelände. Viele Straßen sind nach Chemikalien benannt, z.B. Ammoniakstraße oder Benzolring. Der Stromverbrauch entspricht dem einer Stadt mit 500.000 Einwohnern; auf dem Werksgelände befindet sich die größte Kläranlage Europas. Alleine eine einzige Produktionsstätte wie der Steamcracker nimmt eine Größe von ca. dreizehn Fußballfeldern ein. Um im Notfall die vielen Abflussschächte auf dem kompletten Werksgelände verschließen zu können, sind alle paar Meter große quadratische Kunststoffsäcke deponiert, welche man auf diese legen kann.

Die Produktpalette umfasst heute Chemikalien, Kunststoffe, Dienstleistungen, Lösungen für die Landwirtschaft, Rohöl und Erdgas. Gegründet wurde die Badische Anilin- & Soda-Fabrik im Jahr 1865. Allerdings ist nicht Chemieinteressierten der Name BASF nicht unbedingt geläufig. Dies liegt daran, dass die BASF keine Endprodukte produziert und somit der Name nicht auf Produkten vermerkt ist. Sie stellt jedoch jede Menge Ausgangsstoffe für andere Produktionen her, z.B. den Superabsorber für die Windelproduktion. Diese Superabsorber besitzen die Fähigkeit riesige Menge an Wasser aufzunehmen und als eine Art Gel zu binden.

BASF - „We create chemistry“.

 

Sabine Grobe

Europarede Klasse 10a zum Euroscola Wettbewerb 2019

„Diesmal wähle ich … für ein junges Europa!“

Wir, die Young German Europeans (YGE), bekennen uns 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zu unserem Kontinent!
Wir stehen zu unserer Geschichte und unserer freiheitlichen Überlieferung. Europa ist ein starker, gemeinschaftlicher Bund, der seit Jahrzehnten besteht. Er gibt den Menschen Sicherheit, indem sich die Staaten gegenseitig unterstützen, wodurch wir in Frieden leben können.


Der Austausch von Rohstoffen und Informationen, sowie die Möglichkeit des unkomplizierten Reisens zwischen europäischen Ländern prägen die europäischen Bürgerinnen und Bürger und sorgen für jegliche Art von Bildung für jeden. Doch nicht nur die die ökonomischen Möglichkeiten und die Bildungschancen  formen  Europa, sondern auch die Sicherung des Friedens und die Überwindung von bewaffneten Konflikten sind Teil der Erfolgsgeschichte unseres Kontinents.


Die europäische Idee besteht seit mehr als 67 Jahren in der heutigen Form und garantiert bis in die Gegenwart Frieden, Freiheit und Wohlstand. Außerdem gibt es zahllose soziale Instrumente, die Bürger innerhalb der EU finanziell absichern und die Menschenwürde verteidigen. Dies ist vor allem unter dem Eindruck des Brexit besonders wichtig, da die Zukunft ungewiss ist, die von dessen Folgen beeinflusst wird.

Austauschschülerinnen aus Lleida am HG



Der Austausch zwischen dem HG und dem Institut Guindávols in Lleida (Katalonien), der im kommenden Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert, fand wieder traditionell in der Woche vor Weihnachten statt. Die katalanischen Gäste waren in den Familien der Partnerschüler untergebracht und konnten eine Woche lang Eindrücke aus der Schule, der Region und den Ausflügen nach Nürnberg und München mit nach Hause nehmen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Vermittlung von kultureller Vielfalt ist und die Begegnung der jungen Menschen mitten in Europa eine zentrale Stellung im Bildungsbereich einnimmt. Gemeinsam voneinander lernen, das war dann auch das Motto der weihnachtlichen Abschiedsfeier, bei der gebacken, gesungen und getanzt wurde. Wir freuen uns auf das Wiedersehen im April 2019!


Austauschschüler der Klassen 9 und Herr Kartaly

Treffpunkt HG mit Prof. Dr. Michael Butter - herzliche Einladung!

HG-Schülerzeitung - Weihnachtsausgabe 2018

Willst du etwas über das Schullandheim in Klasse 6 erfahren? Möchtest du wissen was Speed-Cubing ist? Willst du wissen was an Mensa-Aktionstagen passiert…? Dann kauf dir die HG-Schülerzeitung!

Wo? In der Mensa

Wann? Am Donnerstag, den 20. Dezember 2018

In der Großen Pause, in der 10 Minuten Pause oder in der Mittagspause!!!

Nur kleine Auflage - schnell zugreifen!

Zeitzeuge Sally Perel zu Gast

Am 14. März 2019 berichtete der 94-jährige Salomon Perel von seinen Erlebnissen während der NS-Diktatur und des Zweiten Weltkrieges. Der letzte Holocaust-Überlebende reiste im Rahmen einer Lesereise aus Tel Aviv an und hielt einen sehr interessanten, rührenden Vortrag vor den neunten und zehnten Klassen in unserer HG-Mensa. Perel überzeugte durch seine auch in seinem hohen Alter aktive Art und war trotz des überaus bewegenden Themas für den einen oder anderen Spaß zu haben. Im Anschluss an den zweistündigen Vortrag und die Fragerunde bestand die Möglichkeit, Bücher oder eine Verfilmung seiner Autobiografie zu erwerben, welche dann von Herrn Salomon Perel signiert wurden, was zu weiteren persönlichen Gesprächen mit dem Autor führte. Der SWR war eigens mit einem Kamerateam der Landesschau vertreten. Wir danken ,,Sally“ Perel für den beeindruckenden Vortrag, welcher unseren Schulalltag sehr bereichert hat!

Robin Sakowski, Klasse 10c

Jungendpressekonferenz 2018

Die HG Schüler - Diego Kessler, Kilian Peichl, (Noise) Timo Schmid (HG-Schülerzeitung) starten mit Herrn Hans-Ulrich Koch nach Berlin zur Jugendpressekonferenz mit der Ministerin Frau Anja Karliczek!

21. Jazzworkshop der Heidenheimer Gymnasien

Zum 21. Mal trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Heidenheimer Big Bands, um zwei intensive Probentage mit Jazzprofis zu verbringen. Wir von der „Big Bänd“ des HGs waren wieder stark vertreten. Beim Abschlusskonzert traten wir gemeinsam mit unseren Dozenten, Markus Ambrosi, Jan Jäger, Tomás Pérez, Andreas Schmid und Martin Sörös auf.  Mit den vielen Tipps und Tricks freuen wir uns nun voller Energie auf die Vorbereitungen für unser Mensakonzert am 29. Mai im HG und dem Sommerkonzert am 02. Juli im Lokschuppen.

Aquarena: HellensteinMarathon 2018

Für jede absolvierte 50-Meter-Bahn spendet die Stadtwerke Heidenheim AG 15 Cent für einen guten Zweck.Die Mädchen der HG-Sportklassen 7a & 7b schwammen zusammen 400 Längen. Dabei kam ein Betrag von 60,- € zusammen!

SSD Aktionstag 2019


Am 25. März 2019 fand der Aktionstag des Schulsanitätsdienstes in der Mensa statt. Zu Besuch kamen die diesjährigen FSJler des Rettungsdienstes Heidenheim. Um die Erste Hilfe den Schülern und Schülerinnen der 6. , 7. und 8. Klasse näher zu bringen, wurden verschiedene Stationen rund um das Thema „Erste Hilfe“ aufgebaut. Hierbei hatten die Schüler die Chance einen Rettungswagen von innen zu betrachten. Außerdem durften sie sich gegenseitig verbinden und selbst einmal eine Wiederbelebung an einer Puppe durchführen. Um den Schülern einige Transportmöglichkeiten zu zeigen, brachten die FSJler verschiedene Hilfsmittel mit. Darunter befanden sich beispielsweise eine Vakuummatratze und eine Schaufeltrage. Dabei führten die FSJler und SSDler die Schüler durch die Stationen, bei welchen die Schüler und Schülerinnen sehr interessiert und erfolgreich mitgearbeitet haben.

Lenya Mack und Amelie Boss

Mädchen der Klasse 5a haben das Schwimmabzeichen in Bronze geschafft!

Herzlichen Glückwunsch!

Mittagessen auf Kanadisch

In der kanadischen Provinz Québec wird aus historischen Gründen Englisch und Französisch gesprochen. Mit der Sprache einher gehen natürlich Traditionen, Bräuche, die Lebensweise und schließlich auch die Küche. Die Klasse 8a hat sich in den letzten Wochen im Französischunterricht damit auseinandergesetzt und versucht, zwei besonders beliebte Speisen aus Québec in der HG-Küche zuzubereiten, nämlich zunächst einmal "La Poutine" (wird ausgesprochen wie der russische Präsident!) und "Chien chaud", eine Variante des klassischen Hot-Dog. Also Fastfood eigentlich, aber doch mal anders.


"Poutine" sind sehr krosse Pommes frites mit einer selbstgemachten Soße aus Rinder- und Hühnerbrühe, etwas Barbecue-Sauce oder auch Ketchup und Gewürzen. Diese gibt man über die Pommes und darauf dann Cheddar-Cheese in kleinen Stücken. Aber auch mit Mozzarella schmeckt es richtig lecker.


Bei der Vorbereitung hat jeder schnell seine Aufgabe gefunden, am Herd, am Schneidebrett oder bei der Tischgestaltung, so dass das Mittagessen à la québecoise schnell fertig war und alle zusammen essen konnten. Was natürlich bei keinem kanadischen Essen fehlen darf, der Ahornsirup, das kanadische Lebensmittel schlechthin. Dieser wurde in einer leckeren Teevariante als Getränk zum Essen angeboten. Und wie es bei vielen gelungenen Zusammenkünften ist,  haben die meisten Schüler und Schülerinnen am Ende doch in der Küche gegessen und bei fröhlichen Gesprächen und dem gemeinsamen Aufräumen einen etwas anderen Schulvormittag ausklingen lassen.


Klasse 8a und Nicole Iskounen

Autorin Uta Reichardt mit Jugendroman „Im Wolfsland“ am HG

Das sieht man nicht alle Tage: Mit Uta Reichardt hatte das HG eine richtige Schriftstellerin eingeladen. Sie las aus ihrem Jugendroman „Im Wolfsland“ und fesselte die zuhörenden Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6 so sehr, dass sie unbedingt wissen wollten, wie die Geschichte ausgeht. Doch das Ende wurde nicht verraten. Stattdessen gab Uta Reichardt Auskunft über ihr Leben als Schriftstellerin, über ihre „Test- und Probeleser“ in der Familie, über ihre Pläne für das nächste Buch und schenkte allen zum Abschluss ein signiertes Lesezeichen.


Käthe Lang

Bienvenue!

Vom 12.03 bis zum 21.03 sind die französischen Austauschschüler am HG. Am Dienstag Nachmittag war es endlich soweit: Die Franzosen kamen nach einer 20 stündigen Busfahrt in Heidenheim an und wurden bereits sehnsüchtig von ihren deutschen "corres" erwartet. So wurden am ersten gemeinsamen Nachmittag Muffins gebacken, Spiele gespielt, Lego gebaut, Eier ausgeblasen und alles was zu einer interkulturellen Kommunikation noch dazu gehört gemeinsam ausprobiert.

Discover Industry Truck am HG!

Die Klasse 7a besuchte als jüngste Gruppe am Montagnachmittag den Discover Industry Truck. Die Schüler/innen erarbeiteten im Rahmen des gebuchten Bausteins „Industrie entdecken“ zuerst die Geschichte der Industrie gemeinsam mit den beiden Veranstalterinnen. Danach durften sie sich an den fünf Stationen spielerisch mit verschiedenen Aspekten der Industrie (Konstruktion, Optimierung, Robotik, Produktion und Logistik) befassen. Absolutes Highlight war der Roboterarm, welchen die Schüler/innen durch ein zweidimensionales Koordinatensystem führen durften. Bei geeigneter Programmierung hat der Roboter getanzt, wurde er jedoch gegen ein Hindernis gelenkt, wurde er rot und „ganz traurig“. Für die Klasse hat er sogar einen Tanz aufgeführt, was die Kinder in Begeisterungsstürme versetzt hat. Zum Schluss haben die Veranstalterinnen mit der Klasse zusammen die einzelnen Stationen daraufhin untersucht, welche MINT-Fächer enthalten sind. So wurde den Schüler/innen die praktische Bedeutung und Wichtigkeit ihrer Unterrichtsfächer bewusst. Vielleicht war dieses Erlebnis für den/die ein oder anderen Teilnehmer/in ein Ansporn für die nächste Mathe-, Physik- oder Chemiearbeit!

Im Rahmen des Chemieunterrichtes besuchten auch 13 Schüler/innen der K1 den Truck. Für „die Großen“ wurde der Gesamtzusammenhang der Stationen von den Veranstalterinnen deutlicher herausgearbeitet, wodurch den Schüler/innen der Weg eines Produktes von der Idee bis zum Versandt klar geworden ist. Das Koordinatensystem des Roboterarms war nun dreidimensional. Diese Tatsache hat der K1 jedoch keinerlei Probleme bereitet, was vielleicht der zuvor geschriebenen Mathematikarbeit zu verdanken war! Der Blick der Oberstufenschüler/innen wurde weniger auf die Schulfächer, als vielmehr auf die zukünftigen Berufs- und Studienmöglichkeiten gelenkt, welche sich daraus ergeben. Alle Schüler/innen verließen den Truck sichtlich beeindruckt und sehr gut gelaunt.

Ramona Wagner

 

Mentorenfreizeit 2019

Ein Großteil der Jugendbegleiter/innen fuhr am 13. und 14. Februar 2019 ins Selbstversorgerhaus nach Hausen ob Lonetal und verbrachte dort zwei erlebnisreiche Tage. Nach der Ankunft, dem gemeinsamen Mittagessen und Zimmer beziehen kam unser Schulleiter Herr Nagel. Mit ihm wurde über den anstehenden Infotag diskutiert. Anschließend besuchte uns die Schulsozialarbeiterin Frau Minekov, mit ihr machten wir eine Gruppenarbeit, bei der die Themen Zeitplanung und Stressreduzierung vertieft wurden. Auch mit Frau Sturm sprachen wir am zweiten Tag über diese Themen, wobei uns bewusst gemacht wurde, wie wichtig es ist, sich Zeit für den eigenen Körper zu nehmen. Hierzu lernten wir auch einige Methoden kennen, wie zum Beispiel Meditieren. Einige Schüler/innen wollen sich nun auch in Zukunft diese Tipps mehr zu Herzen nehmen, ein Großteil will in Zukunft öfter „Nein sagen“ oder sich einen Plan erstellen, um so nicht in Stress zu geraten. 

Selbstverständlich hatten wir alle auch Zeit zur freien Verfügung, in der wir uns als Gruppe beim Fußball oder Tischtennis spielen, dem gemütlichen Beisammensein oder Kochen besser kennenlernen konnten. Es wurde auch gemeinsam gegrillt und ein kleiner Spaziergang am Abend rundete den ersten Tag ab. Mit der Pizza zum Mittagessen am zweiten Tag endete unsere großartige Mentoren Freizeit, bei der wir viel zum Nachdenken kamen und die uns sehr viel Spaß bereitete. In diesem Sinne auch noch einmal ein großer Dank an Frau Sturm, Herrn Hönig und Herrn Nagel, die uns diese Zeit ermöglichten. Des weiteren wollen wir uns bei Sara Dadabaew für die Unterstützung in der Küche bedanken.

Bericht von Till Rotthaus und Lena Geiger

Bewerbertraning der Klassen 10 bei der Heidenheimer Volksbank

 

Das 10. Schuljahr steht am HG im Zeichen der Berufsorientierung. Der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen und der BOGy-Praktikumswoche im Mai wurde am 21.11.2018 bei einem Bewerbertraining bei der Heidenheimer Volksbank, mit der das HG schon seit Jahren eine Bildungspartnerschaft pflegt, gemacht.

In jeweils drei gut organisierten Durchgängen wurden den Schülerinnen und Schülern der drei 10. Klassen auch dieses Jahr sehr kompetent von der Ausbildungsverantwortlichen der Heidenheimer Volksbank Sarah Böhm und ihrem Team drei wichtige Schritte auf dem Weg zum richtigen Arbeitsplatz vorgestellt. So machten die Jugendlichen einen Einstellungstest, erhielten in einem Vorstellungsgespräch authentische Fragen und Hinweise für die eigene Bewerbung. Zudem gab es noch Tipps zu der zuvor individuell im Deutschunterricht erstellten Bewerbungsmappe. Abschließend nahmen die Zehntklässler jeweils in Gruppen an einem Assessment Center teil, wie es heute von Betrieben, dualen Hochschulen und Universitäten immer häufiger durchgeführt wird. Dabei erfuhren alle Teilnehmer wichtige Dinge, auf die bei einem Einstellungsverfahren geachtet wird. Sie lernten auch, eigene Stärken gezielt bei einer Bewerbung herauszustellen. Mit vielen Eindrücken und neuen Ideen sowie einen Teilnahmezertifikat für das eigene Portfolio ging ein ertragreicher Tag für die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Deutschlehrer zu Ende. Das Praktikum kann kommen!

Nicole Iskounen

Exkursion der Klassenstufe 9 in den Landtag



Am Vormittag sahen wir die Olympia-Ausstellung im Stuttgarter Hauptstaatsarchiv und besichtigten die Magazine und Werkstätten, wo z.B. durchlöcherte und beschädigte Dokumente wieder ausgebessert werden.

In der Mittagspause hielten wir uns in der Fußgängerzone auf und konnten dort essen und einkaufen.

Danach besuchten wir den Landtag und wurden zuerst in den Ablauf einer Sitzung und die heutige Tagesordnung eingeführt. Bei der Landtagsdebatte, die wir von der Zuschauertribüne im Plenarsaal verfolgten, wurde u.a. über eine Erweiterung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg diskutiert. In einem Gespräch mit den Heidenheimer Landtagsabgeordneten Martin Grath (Grüne), Andreas Stoch (SPD), Dr. Heiner Merz (AfD) und dem Aalener Abgeordneten Winfried Mack (CDU) konnten wir einige Fragen zu dem Leben als Politiker und ihren Ansichten stellen. Am Ende entwickelte sich eine interessante Diskussion über Elektro-Autos.

Lorenzo Cedrone, 9 a

HVG-Informationen zum 2. Schulhalbjahr – ABO II

Wir haben von der HVG folgende Informationen für das 2. Schulhalbjahr (ABO II) erhalten:

  • Alle bereits bestehenden Abos behalten für das 2. Halbjahr ihre Gültigkeit. Die Fahrkarten gehen Mitte Januar 2019 im Sekretariat ein und werden anschließend über die Klassenlehrer ausgegeben.
  • Kündigungen für das ABO II müssen der HVG bis spätestens, Freitag, 25.01.2019 vorliegen.
    Falls Sie das Abo für Ihr Kind kündigen wollen, müssen Sie also die schriftliche Stornierung im Sekretariat bis Donnerstag, 24.01.2019

Neuanmeldungen für das ABO II müssen bis Freitag, 18.01.2019 an die HVG übermittelt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt kann laut HVG eine Neubestellung für das zweite Halbjahr nicht mehr berücksichtigt werden. Dies bedeutet, dass Sie eine Neuanmeldung bis Donnerstag, 17.01.2019 im Sekretariat abgeben müssen.

Live-Dokumentation Europa-Wahlen

 

 

Am Donnerstag, dem 24. Januar 2019, fuhren die 10. Klassen des Hellenstein-Gymnasiums zu einer Live-Dokumentation über das Europaparlament an die Hochschule Aalen. Der Diplom-Politologe Ingo Espenschied berichtete über die Entwicklung seit dem 2. Weltkrieg und den Weg Europas zur Demokratie. Dabei betonte er die Bedeutung der Transparenz und Offenheit gegenüber den Bürgern und begründete die Wichtigkeit des Europäischen Parlaments damit, dass die EU mehr in der Welt erreichen kann als ein einzelner Staat. Am Schluss machte uns Herr Espenschied deutlich, wie wichtig es ist, wählen zu gehen.

 

Stephanie Rentschler, 10 c

Theaterfahrt Klassen 10b/c nach Tübingen

Fotos: LTT/TobiasMetz

Zu Beginn des 10. Schuljahres haben sich die Klassen 10b und 10c im Deutschunterricht bei Frau Iskounen und Herrn Koch mit dem antiken Theater beschäftigt und jeweils ein Drama des  griechischen Dichter Sophokles gelesen.
Nachdem die Klassen bereits im letzten Schuljahr begeistert Max Frischs Stück  "Andorra" auf der Bühne in Stuttgart sehen konnten, sollte auch dieses Jahr das Erlebnis Theater nicht ausbleiben.
Das Landestheater Tübingen (LTT) hat in der aktuellen Spielzeit die "Antigone nach Sophokles" in der Bearbeitung von Bertolt Brecht aus dem Jahr 1948 auf dem Programm.
Die ganz in schwarz gehaltene Bühne, eine Nachempfindung von Brechts Bühnenbild übrigens, sowie die einheitlich in weiße, aus Gaze-artigem Material gefertigten Kleidungsstücke gehüllten Schauspieler stellten spannungsgeladen die Situation des antiken Theben im Kriegszustand dar. Antigone verliert ihre beiden Brüder auf dem Schlachtfeld: Eteokles fällt im Kampf für Kreons Sache. Ihr jüngerer Bruder Polyneikes wird von seinem eigenen Bruder auf dem Schlachtfeld getötet.. Mit einem neuen Gesetz verfügt Kreon, der neue Herrscher, den Rebell Polyneikes unbeerdigt vor den Toren der Stadt verwesen zu lassen. Doch Antigone widersetzt sich Kreon, dem Gesetz der Götter verpflichtet, indem sie eigenmächtig die Bestattung übernimmt. Die angedrohte Todesstrafe fürchtet sie nicht; diese Welt zu verlassen, schreckt sie nicht, da für sie das göttliche Gesetz über dem des Staates steht. Der Konflikt zwischen Widerstand und Anpassung ist zentraler Gegenstand des Dramas – und wird auch in der Tübinger Inszenierung eindrucksvoll an Antigones Schwester Ismene gezeigt.
Brecht verschiebt in seiner 1948 uraufgeführten Version des Stücks "Antigone" die Situation allerdings, Antigone kämpft bei ihm in erster Linie gegen den andauernden Wahnsinn des Krieges und des permanenten Ausnahmezustandes, der zur Regel zu werden droht, denn der Krieg geht trotz Aussichtslosigkeit weiter. Der Mensch wird hier in seiner Größe und in seinen Abgründen dargestellt, ganz dem Beginn des ersten Chorliedes in Sophokles' Originalfassung entsprechend:
„Ungeheuer ist viel. Doch nichts Ungeheurer als der Mensch.“
Die moderne Inszenierung polarisierte bei den Zehntklässlern stark. So wurden im Anschluss an die Aufführung vor allem das nüchterne Bühnenbild als auch die fehlenden Requisiten kritisiert. Auch dass Antigone nicht so sehr im Vordergrund stand wie Kreon, bemerkten die Schüler. Die Darstellung Kreons als Machtmensch wurde ihnen allein durch seine Gestik und Körpergröße deutlich. Auch die chorischen Elemente der Inszenierung fanden Begeisterung bei den Schülern.
Mit reichlich Diskussionsstoff im Gepäck ging ein eindrucksvoller Theaterabend, der mit einem Besuch der Tübinger Altstadt  am Nachmittag begonnen hatte, gelungen zu Ende.


Nicole Iskounen

Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen

 

Die 9. Und 10. Klassen des HG nahmen mit großem Spaß und Enthusiasmus am internationalen Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" teil. Dabei mussten 10 bzw 13 Aufgaben (Klasse 10) gelöst und zum Teil in einer Fremdsprache beantwortet werden. Wir wünschen den teilnehmenden Klassen viel Erfolg!

Wir machen mit - Herzliche Einladung!

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