Physik Exkursion

Der Leistungskurs Physik der Kursstufe 2 machte eine Exkursion in die Schweiz nach Winterthur.
Am Montag, den 29. Mai, ging es los, wir trafen uns um neun Uhr am Bahnhof  und fuhren mit dem Zug los nach Winterthur. Die Zugfahrt war entspannt, wir spielten Karten oder unterhielten uns. Als wir gegen Mittag am Bahnhof in Winterthur eintrafen machten wir uns auf den Weg ins Hotel und richteten uns dort erst einmal ein.
Um 15 Uhr fuhren wir mit dem Zug nach Zürich, um dort an den Züricher See zu gehen. Wir verbrachten den Nachmittag am See und fuhren am Abend zurück nach Winterthur. Nach etwas freier Zeit und einem Abendessen ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen.
Dienstagmorgen hieß es dann um neun Uhr auf ins Technorama, sozusagen die Hauptattraktion der Exkursion. Dort nach einer 25 minütigen Busfahrt angekommen hieß es viel Spaß beim Erkunden der drei Stockwerke und des Außenbereiches. Außerdem gab es zu bestimmten Uhrzeiten auch noch Vorführungen, wie zum Beispiel eine Blitzvorführung bei der wir uns um elf Uhr alle zufällig wieder trafen. Bei verschiedenen Experimenten wurde gezeigt welche Kraft bzw. was für eine enorme Energie einen Blitz besitzt, zum Beispiel wurde mit dieser Energie eine Getränkedose zusammengedrückt.
Die Stockwerke waren in verschiedene Bereiche unterteilt, es gab beispielsweise einen Bereich über Magnetismus oder optische Täuschungen, außerdem eine Sonderausstellung zum Thema „Luft- ist nicht Nichts“. Im Picknick Bereich aßen wir gemeinsam um 13 Uhr zu Mittag.
Gegen 16 Uhr trafen wir uns alle im Außenbereich, dort stand eine Windmaschine welche eine Windstärke bis zu 9 simulierte. Wenn allerdings ein Mitarbeiter die Maschine bedient kann eine Windstärke bis 12 simuliert werden, dank Herr Steck, welcher einen Mitarbeiter organisiert hatte, konnten wir das erleben.
Um 17 Uhr schloss das Techorama leider schon. Trotz der sieben Stunden Aufenthalt haben wir nicht alles genauestens erkunden  können, weshalb es einen weiteren Besuch auf jeden Fall wert ist. Nach einem einstündigen Marsch zurück in die Innenstadt gingen wir alle gemeinsam Abendessen um einen schönen Abschluss der Exkursion zu haben. Den Abend ließen wir, genau wie am Abend davor, gemeinsam bei verschiedenen Kartenspielen ausklingen.
Am Mittwoch hieß es leider schon wieder ab nach Hause. Doch bevor es in den Zug nach Hause ging besuchten wir in Schaffenhausen das Wasserkraftwerk und anschließend liefen wir noch zum Rheinfall. Die Führung die wir dort bekamen war sehr interessant und informativ. Glücklicherweise durften wir unsere Koffer im Wasserkraftwerk stehen lassen bis wir vom Rheinfall zurück kamen, sonst hätten wir unsere Koffer auf die kleine Wanderung mitnehmen müssen. Nach der Besichtigung des Rheinfalls und einer kleinen Mittagspause am Rhein, fuhren wir wieder nach Hause und kamen gegen 18 Uhr in Heidenheim, nach einer kurzen aber erlebnisreichen und spannenden Exkursion, an.

Schüler experimentieren und Jugend forscht 2017

Am Freitag den 17. Februar und Samstag den 18. Februar 2017 hatten wir die große Ehre unserer Einladung zum Regionalfinale Ostwürttemberg nachzukommen. Nach spannender und ausdauernder Vorbereitungszeit, fieberten wir, Betreuer und Teilnehmer, diesem wichtigen Termin zu. Voller Vorfreude konnten wir schließlich am Freitagmorgen unsere Reise nach Oberkochen zur Firma Zeiss antreten. Vollbepackt mit Experimenten, Plakaten und einem guten Gefühl betraten wir die Eingangshalle der riesigen Optikfirma.


Nach der Begrüßung durch den Wettbewerbskoordinator Dr. Dieter Brocksch begann der Tag mit einem üppigen und vielfältigen Frühstück, das wohl allen sehr gut gefallen hat. Doch auch hier trifft natürlich der Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ zu – wir starteten mit dem Aufbau unserer Stände und konnten erste Blicke auf andere Arbeiten werfen. Von einem Rollstuhl, welcher hinter Menschen her fahren kann, bis hin zur Untersuchung von Gottesanbeterinnen waren alle Fachbereiche der Naturwissenschaft zahlreich vertreten.
Die nächsten Phasen sind die Jurygespräche. Jurorenteams von 2-3 Leuten aus Wissenschaftsexperten und Fachleuten geben in konstruktiven und fachlich hochinformativen Gesprächen Rückmeldung zur angefertigten Arbeit und erteilen erste Ausblicke auf Folgeforschungsgebiete. Mit vielen Pausen und gutem Essen endet dieser Tag um ca. 16 Uhr.
Samstags ist der große Teil der Arbeit vorüber. Es findet die Bekanntgabe der Regionalsieger statt und alle Teilnehmer werden teils mit Geldpreisen und Sachgeschenken geehrt. Die Öffentlichkeit hat erstmals die Möglichkeit, die Forschungsergebnisse zu besichtigen und ins Gespräch mit den Jungforschern zu kommen. Jugend forscht bietet somit die Möglichkeit seine Träume und Interessen zu verwirklichen und dabei noch große, möglicherweise unentdeckte Gebiete der Wissenschaft zu erforschen.

Das Hellenstein-Gymnasium bietet mit seiner HG-Science AG immer montags und dienstags von 13:20 Uhr bis 14:05 Uhr unter der Leitung von Fr. Schwarz die Möglichkeit, an diesen Wettbewerben (Jugend Forscht/Schüler experimentieren) mit optimaler Vorbereitung und unter kompetenter Hilfe vieler Fachlehrkräfte aus den naturwissenschaftlichen Lehrfächern, teilzunehmen. Selbst für jüngere Schüler eignet sich der Wettbewerb optimal und auch zur schulischen Förderung der wissenschaftlichen Arbeitsweise ist keine bessere Möglichkeit als diese den Schülern an die Hand gegeben. Alles in Allem ein Muss für die Zukunft eines jeden Schülers. Mitmachen lohnt sich und hat mir sehr viel Spaß bereitet!

Aktionstag zur Elektromobilität - „Speicher, Wind- und Sonnenstrom ersetzen Kohle und Atom.“

„Speicher, Wind- und Sonnenstrom ersetzen Kohle und Atom.“ - In der Mensa hält Werner Glatzle einen Vortrag über Elektromobilität!


Schon seit mehreren Jahren prangt nun die Photovoltaik-Anlage auf der Südseite des HGs, als Zeichen für umweltbewusstes Lehren. Für die Fairtrade-Schule sind solche Projekte sehr wichtig. Der ökologische Gedanke soll natürlich auch an die Schüler weiter gegeben werden. Aus diesem Grund gab es am vergangenen Freitag für den Physikkurs der 11.Klasse bei Herr Steck einen interessanten Vortrag von Werner Glatzle zu hören.

HG-Science AG bei Jugend forscht Regionalfinale

Am Freitag den 19. Februar und Samstag den 20. Februar 2016 hatten wir die große Ehre unserer Einladung zum Regionalfinale Ostwürttemberg nachzukommen. Nach spannender und ausdauernder Vorbereitungszeit, fieberten wir, Betreuer und Teilnehmer, diesem wichtigen Termin zu. Voller Vorfreude konnten wir schließlich am Freitagmorgen unsere Reise nach Oberkochen zur Firma Zeiss antreten. Vollbepackt mit Experimenten, Plakaten und einem guten Gefühl betraten wir die Eingangshalle der riesigen Optikfirma.

Ausblick Frankreichaustausch

Für das Schuljahr 2016/17 ist wieder ein Austausch mit unserer Partnerschule in Douarnenez/Bretagne (sowie evtl. einem weiteren Collège in der Nähe) geplant. Wir dürfen mit einer Gruppe von bis zu 35 französischen Schülerinnen und Schülern rechnen! Wer im kommenden Schuljahr die Klasse 8 oder 9 des HG besucht, ist herzlich eingeladen, am Austausch teilzunehmen. Nähere Informationen wird es noch in diesem Schuljahrs geben. Wir freuen uns schon jetzt auf eine spannende und erlebnisreiche Begegnung mit unseren französischen Austauschpartnern!

Br/Sg

Gelungene Aufführung der Unterstufen-Theater-AG

Am Mittwoch, den 19. Juli, war es so weit: Die 21 Teilnehmer der Unterstufen-Theater-AG konnten in zwei Aufführungen ihres Stückes „Menschozentrisch“ zeigen, was sie das Jahr über erarbeitet hatten. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Ton-und-Licht-AG stand dazu die „große Bühne“ mit professionellem Ton und Licht in der Mensa zur Verfügung.
Zur Generalprobe in der 5. und 6. Stunde war das Lampenfieber hinter der Bühne noch groß. Immerhin waren die Klassenkameraden aus Klasse 5 und 6 mit fast 100 Personen als Zuschauer eingeladen. „Mir haben mehrere Szenen gefallen, aber vor allem die letzte, weil es darin ums Freisein ging“, kommentierte ein Mitschüler und zeigte damit, dass die versteckten Botschaften der Sketche auch für die jüngeren Zuschauer greifbar wurden.
Am frühen Nachmittag wurde das Feedback dann eingebaut, Abläufe optimiert und hier und da noch ein wenig gefeilt. In der Abendaufführung vor Eltern, Geschwistern, Freunden und Lehrern wuchsen die Schauspieler schließlich noch einmal über sich hinaus und sorgten für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend. „Wir sind nächstes Jahr auf alle Fälle wieder dabei!“, lautete das Fazit der AG, die sich auf ein weiteres, produktives Jahr freut.

 

Studienfahrt Giglio 2017

Nachdem die Schnorchel-Studienfahrt Lehrer und Schüler der K1 in den letzten Jahren nach Elba geführt hatte, ging es für uns in diesem Jahr auf die Insel Giglio. Diese liegt etwa 50 km südöstlich von Elba in der Toskana und ist mit lediglich 21 km² deutlich kleiner als die Nachbarinsel. Insgesamt leben ca. 1 500 Menschen auf Giglio.
Unsere Gruppe, die letztendlich 17 Schüler und die beiden Lehrer Herrn und Frau Steck umfasste, traf sich am Sonntag, 9. Juli um 1:30 Uhr am ZOB, die Busfahrt begann mit etwas Verspätung um kurz vor 2:30 Uhr. Die Zeit im Bus verging recht schnell, außerdem waren wir gut in der Zeit, sodass wir früher als erwartet per Fähre auf die Insel übersetzen konnten. Dort angekommen, ging es mit dem Inselbus auf die andere Seite der Insel ins Örtchen Campese, wo wir unsere Appartements bezogen und den restlichen Tag am Strand verbrachten. Nach einer ersten Unterrichtseinheit über die verschiedenen Meeresbewohner am Morgen des nächsten Tages stand am Mittag auch schon der erste Schnorchelgang an, wobei die Lehrer uns mit den Grundlagen vertraut machten. Am Tag darauf nahm ein Teil der Gruppe an einem Schnupper-Tauchkurs teil, während der Rest der Gruppe noch einmal Schnorcheln ging. Mittags fand eine weitere Unterrichtseinheit statt. Für die kulinarische Verpflegung war jedes Appartement normalerweise selbst verantwortlich, an diesem Abend begaben wir uns jedoch gemeinsam zum Strand, um dort zu grillen. Am Morgen des Mittwochs ging die Gruppe zum Ort Castello, wo wir durch einen Pinienwald wanderten. Anschließend konnte jeder noch das wunderschöne Ortsinnere besichtigen, bevor am Mittag eine geführte Schnorcheltour stattfand. Abends nahm ein Großteil der Gruppe noch beim Nachtschnorcheln teil. Am Donnerstag wurde der Unterricht im Labor auf den Mittag verlegt, da wir uns für den Morgen eine andere Stelle zum Schnorcheln ausgesucht hatten, wo man auch vom Fels aus ins Wasser springen konnte. Am Abend fand dann noch ein „Stadtfest“ statt, wo wir mit der ganzen Gruppe noch einmal das Insel-Flair auskosteten. Für den letzten Tag war nach dem morgendlichen Unterricht eine Bootsfahrt zu einer weiteren Schnorchel-Location geplant, die aufgrund des starken Wellengangs an diesem Tag leider ausfallen musste, sodass wir den Mittag schließlich am Strand genossen. Zum Abschluss besuchte am Freitagabend die ganze Gruppe gemeinsam ein Restaurant, bevor es ans Kofferpacken für die Heimreise ging. Am Samstag kamen wir gegen Mitternacht wieder am ZOB an.
Mit den Fischen und den anderen Meeresbewohnern zu schwimmen und diese nicht nur aus nächster Nähe zu betrachten, sondern sie teilweise sogar anzufassen, war für alle eine neue und außergewöhnliche Erfahrung. In Verbindung mit dem Unterricht konnten somit alle auch einiges an Wissen dazugewinnen.