Landheim der 6b am Königssee

Tag 5

Am Morgen mussten wir um 6:45 Uhr aufstehen, weil wir die Zimmer ordentlich aufräumen und unsere Sachen packen mussten. Nachdem wir die Koffer aus den Zimmern rausgebracht hatten, mussten wir noch einmal mit einer Putzfrau unsere Zimmer durchgehen. Die Putzfrau war mit allen Zimmern sehr zufrieden. Daraufhin frühstückten wir alle gemeinsam. Nach dem Essen liefen wir nach Schönau, um noch einmal Souvenirs einzukaufen. Als wir in Schönau ankamen, schauten wir zuerst im Haus des Gastes einen Film über Bergsteiger an. Anschließend durften wir in Gruppen durch die Stadt laufen. Als wir uns dann wieder am Treffpunkt trafen, fielen Enoh und Benno in einen Brunnen. Anschließend liefen wir wieder zu unserer Herberge, dort mussten wir noch etwas warten, bis der Bus kam. Als dieser dann angekommen war, luden wir unsere Sachen ein und fuhren dann wieder nach Hause. Es war ein sehr schönes Schullandheim. (Henrik, Colin, Efe & Lukas)

 

 

Tag 4


Heute Morgen mussten wir nicht so früh aufstehen, da wir den späteren Bus zum Königssee nahmen. Als wir dort an der Bushaltestelle ankamen, liefen wir zur Anlegestelle, um mit einem Boot über den Königssee zu fahren. Als wir losfuhren, genossen wir den Ausblick und die schöne Landschaft. Wir hatten nach der Hälfte der Strecke eine kurze Pause in St. Bartholomä. Danach fuhren wir mit dem Boot bis nach Salet. Von dort aus wanderten wir zum Obersee. Der See war ziemlich schön, aber viel kleiner als der Königssee. Dann wanderten wir zu der anderen Seite des Sees zur Fischunkelalm. Dort haben sich manche mit frischer Milch und Käsebrot gestärkt. Nach einer kurzen Pause ging es wieder zur Bootsanlegestelle zurück. (Annika u. Janine)
Wir fuhren mit dem Schiff „Falkenstein“ nach Königssee zurück und genossen die Aussicht noch einmal. Als wir anlegten, teilten wir uns in Dreier- und Vierergruppen auf und durften uns Souvenirs  kaufen. Wir entdeckten viele schöne Sachen und kauften diese. Es regnete zwar leider ununterbrochen, doch das schlechte Wetter konnte uns nichts anhaben, denn wir hatten trotzdem viel Spaß. Zurück im Buchenhaus, gingen wir sofort in die Turnhalle und spielten zwei Runden Völkerball. Es machte viel Spaß und wir wollten eigentlich gar nicht mehr aufhören, doch dann wurden wir zum Abendessen gerufen. Es gab es verschiedene  Pizzen zur Auswahl und als Nachtisch Vanille-Joghurt. Es schmeckte sehr gut und wir wurden alle satt. Um 19 Uhr ging es ins Schwimmbad. Wir tobten und spielten herum. Nach dem Schwimmbad räumten alle ihre Zimmer auf, denn es gab einen Zimmerwettbewerb. Dann mussten wir packen, denn am Freitag müssen wir schon wieder abreisen. (Jenny u. Nora) 

 

Tag 3

Heute Morgen wurde das Geburtstagskind Helena mit einem „Happy Birthday“- Lied von ihren Zimmerbewohnern geweckt. Doch wir hatten nicht viel Zeit, da wir das Salzbergwerk in Berchtesgaden besichtigten. Als wir dort waren, zogen wir Bergmannsanzüge an und fühlten uns sehr witzig darin. Wir fuhren mit einem Zug 650m in den Berg. Als wir ausstiegen, sahen wir eine Lasershow, in der wir etwas über das Salzbergwerk erfuhren. Danach rutschten wir auf einer Holzrutsche tiefer in den Berg hinein. Anschließend gingen wir zu Fuß weiter und der Bergmann erzählte uns dabei viel über den Salzabbau. Später rutschten wir eine weitere Rutsche hinunter und fuhren mit einem Floß über einen See im Berg. Am Ende fuhren wir wieder mit dem Zug aus dem Berg heraus. Am Eingang des Bergwerks war noch ein kleiner Salz-Shop, in dem manche z.B. Badesalze für ihre Familie kauften. (Sara, Sina)

Als wir mit dem Bus im Berchtesgadener ZOB ankamen, wanderten wir zum Königssee. Auf dem Weg dorthin waren 20 Info-Schilder angebracht - die ersten beiden wurden noch fleißig von allen gelesen, für die nächsten fünf interessierten sich nur noch wenige, und ab dem 10. Schild las sogar Frau Sturm nicht mehr. Dann fing es an zu regnen. Alle blieben stehen und packten ihre Regenjacken aus. Die Königsseer Aache führte viel Wasser und hatte eine starke Strömung. Beim Weiterlaufen trafen wir auf eine Menge umgestürzter Bäume sowie mehrere Kajakfahrer, die ihre Wassergefährte über die umgestürzten Bäume tragen mussten.
Die restliche Zeit verging sehr schnell, da wir nun etwas zügiger liefen, weil es so kalt war. Ein Teil  unserer Gruppe ging in die Fußgängerzone am Königssee, andere zu McDonalds und der Rest wartete einfach nur auf den Bus. Als wir in der Jugendherberge „Buchenhaus“ ankamen, waren alle fix und fertig. Dann beschlossen wir, ins Hallenbad zu gehen. Es war richtig lustig im Wasser. Während das Geburtstagskind Helena zusammen mit ein paar Mädchen im Becken schwammen, bereiteten die übrigen Mädchen eine kleine Geburtstagsfeier im Buchenhaus vor. (Helena u Liara)

 

Tag 2

Heute, nachdem wir aufgestanden sind, waren fast alle noch müde. Aber alle freuten sich auf den kommenden Tag, denn heute ging es zum Rafting. Also aßen wir unser Frühstück, richteten unser Lunchpacket und unseren Rucksack. Dann ging es endlich los. Mit dem Bus fuhren wir zum Berchtesgadener HBF und liefen von dort zur Rafting Anmelde-Stelle. Dort erklärte man uns, wie es funktioniert und wir bekamen unsere Ausrüstung, bestehend aus Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste. Dann fuhren wir zur Einstiegsstelle. Dort bekamen wir eine Einweisung zum Rafting. Wir trugen die Boote ins Wasser und paddelten los. Schon nach einigen Metern hing eine Gruppe an einem großen Stein fest. Als wir in der Mitte der Tour angekommen waren, sind wir ausgestiegen und durften von einer Brücke ins Wasser springen. Danach sind wir in die Boote zurück und sind zum Schluss der Tour gefahren. Wir zogen uns um und bummelten in der Stadt. Wieder am Hotel angekommen, haben ein paar Jungs Fußball gespielt und andere waren im hauseigenen Hallenbad schwimmen. Dann gab es Abendessen und alle gingen danach in ihre Zimmer. Und zum Schluss des Tages gab es noch einen Schönheits-Zimmer-Wettbewerb. (Erik, Nathan, Vincent und Benno)

 

Tag 1

Um 6:45 Uhr trafen sich alle zusammen mit ihren Eltern am ZOB in Heidenheim. Die planmäßige Abfahrt war 7:00 Uhr, welche wir auch gut einhielten, denn das Verstauen der Koffer dauerte nicht sehr lange. Am Anfang der Fahrt waren alle schon ganz aufgeregt. Doch nach circa einer halben Stunde wurden die meisten müde und fingen an zu schlafen, so entstanden witzige Bilder. Aber als wir dann eine CD einlegten, hatten sie keine Chance mehr, denn im Bus war Stimmung entstanden, weil alle lauthals mit sangen. Deshalb machte uns der kleine Stau auch nicht viel aus! Gegen Ende waren wir im Fotorausch, denn wir waren überwältigt von der wunderschönen Landschaft links und rechts! Aber bei den Liedern im Bus war natürlich immer noch keiner still und die Stimmung war kein bisschen gesunken, obwohl wir etwas Verspätung hatten. Unser Süßigkeiten-Vorrat schrumpfte schon ein wenig, doch wir hatten genug dabei! Um 12:00 Uhr waren wir dann endlich da und hatten unsere Koffer verstaut. Dazu hatten wir aber nicht viel Zeit, denn vor uns stand eine anstrengende Wanderung zur Grünsteinhütte. Es war ziemlich heiß, doch alle hatten die 1220 Höhenmeter ohne Verletzungen nach 2 Stunden überstanden. Oben angekommen waren wir sehr hungrig. Manche gönnten sich einen Kaiserschmarren, doch andere aßen auch nur ihr eingepacktes Vesper. Das Panorama auf dem Berg musste natürlich noch fotografiert werden, aber dann ging es auch schon wieder schnell steil bergab. (Karina, Sophia)

Nach dem Schmaus an der Grünsteinhütte ging es wieder bergab. Wir mussten hierbei einen steinigen, rutschigen Weg bezwingen. Nach dem eineinhalbsündigen Abstieg ging es zum Baden im Königssee. Diese Erfrischung tat allen gut, das Bad im eiskalten bayrischen See war toll. Durch die nahe Fußgängerzone ging es an vielen Eisgeschäften vorbei zur Bushaltestelle. Der Bus brachte uns endlich zurück, wo wir unser verdientes Abendessen erhielten: Spaghetti Bolognese. Nach ein paar Freizeitspielen ging es dann endlich ins Bett. (Enoh, Philipp)